„IHK Herbsttour“ macht Halt bei Psion
Internationale Delegation informiert sich über Trends im Mobile Computing
28.10.2008
Willich, Deutschland – Psion , einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für mobiles Computing, drahtlose Datenerfassung, Imaging, Pick-by-Voice und RFID, hat einen Teil des konsularischen Korps und internationale Wirtschaftsförderer in seiner deutschen Vertriebsniederlassung in Willich empfangen. Im Rahmen der von der IHK Mittlerer Niederrhein initiierten „IHK Herbsttour“ besichtigten etwa 15 Konsuln und Unternehmensvertreter, Josef Heyes, Bürgermeister der Stadt Willich, Dieter Porschen, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, sowie Vertreter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Willich das Demozentrum von Psion in der Münchheide. Die Veranstaltung sollte den Besuchern die Attraktivität und Innovationskraft des Industriegebietes Münchheide anhand zweier ausgewählter Unternehmensbeispiele verdeutlichen. Psion konnte sich in diesem Zusammenhang als modernes Hightech-Unternehmen am Standort Willich vorstellen.
Moderne Technik zum Anfassen
Im Rahmen einer kurzen Präsentation gab Jürgen Planz, Direktor Partnervertrieb SCL der Psion GmbH, erste Einblicke in die Geschäftsfelder des Unternehmens. Im Anschluss konnte sich die Delegation im „Demozentrum“ über die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der neuesten mobilen Datenerfassungs-Technologien informieren. Die mobilen Handheld- und Fahrzeug-Computer werden dort in einer möglichst realen Arbeitsumgebung dargestellt, die die einzelnen Anwendungsmöglichkeiten der Produkte noch besser illustriert. Auf diese Weise gewannen die Besucher einen plastischen Eindruck von den Stärken mobiler Datenerfassungs-Lösungen.
„Es ist uns eine große Ehre gewesen, unser Unternehmen und unsere Technologien einem solch hochrangigen Besucherkreis vorstellen zu dürfen“, erklärt Jürgen Planz, Direktor Partnervertrieb SCL der Psion GmbH. „Der Standort Münchheide bietet unserem Unternehmen ausgezeichnete Bedingungen, unsere innovativen Produkte in ganz Deutschland zu vertreiben“, fügt er an.
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